Die Prüfungsaufgaben für Abschlüsse der Höheren Berufsbildung korrespondieren inhaltlich mit den Vorgaben der jeweiligen Prüfungsverordnung. Darüber hinaus signalisieren sie auch eindeutige Erwartungen an die Qualität und den Umfang der zu erstellenden Lösungen – wichtige Leitplanken für die spätere Bewertung. Der Schlüssel hierfür ist die Taxonomie von Lernzielen bzw. Prüfungsaufgaben.
Die kognitiven Anforderungen, die Prüfungsaufgaben für Abschlüsse der Höheren Berufsbildung an Prüfungsteilnehmende stellen, gliedern sich in sechs Stufen und sind auch bei der Bewertung der Prüfungsleistungen zu beachten. Wir erklären, was aus wissenschaftlicher Sicht dahintersteckt – wissenswert!
Mittlerweile können zwölf Fortbildungsprüfungen für angehende Industriemeister, Bilanzbuchhalter, Fachwirte und Betriebswirte mit Bachelor- bzw. Master-Titel abgeschlossen werden. Die neuen Bezeichnungen tragen dazu bei, dass die Höhere Berufsbildung als das wahrgenommen wird, was sie ist: auf Augenhöhe mit akademischen Abschlüssen. Wissenswertes zu den Hintergründen und zum aktuellen Stand des laufenden Aktualisierungsprozesses der IHK-geprüften Abschlüsse auf Bachelor- und Masterniveau finden Sie hier …
Eine Superlösung, ja sogar eine „Mehr-als-gewünscht-Lösung“ liegt vor Ihnen als IHK-Prüferin oder -Prüfer. Müsste man dafür nicht Extrapunkte vergeben? Warum es ein Gebot der Fairness ist, der Versuchung zu widerstehen.
Über 45 Auslandshandelskammern (AHKs) realisieren an ihren Standorten zum Beispiel in Ost- und Südeuropa, in Nord- und Mittelamerika oder in Afrika die Ausbildung der Ausbilder nach deutschen Standards (AdA-International). Damit das funktioniert, engagieren sich aktuell über 800 ehrenamtlich Prüfende bei den AHKs – ein wichtiger Beitrag zur Fachkräftesicherung nicht nur für deutsche Unternehmen im Ausland …
Die Wirtschaft befindet sich in einer umfassenden Transformation, für die Beschäftigte Qualifikationen benötigen. Der neue regionale Abschluss „Geprüfter Meister/Geprüfte Meisterin – Vernetzte Industrie, Bachelor Professional in Smart Industry (IHK)“ gibt einen Eindruck davon, wie sich starre Grenzen zunehmend „auflösen“ und neue Qualifizierungsinhalte sowie Formen der Lehre und der Prüfung entstehen, um den Bedarf der Wirtschaft zu decken.
Ein Prüfungsteilnehmer wechselt seinen Arbeitsplatz – nach China. Dort vor Ort möchte er den zweiten Teil seiner schriftlichen Prüfung ablegen: Die IHK-Organisation beweist sich als „Möglichmacher“ …
In Deutschland sichern die Abschlüsse der Höheren Berufsbildung eine auf die berufliche Praxis abgestimmte Handlungskompetenz. Viele ehrenamtlichen Prüferinnen und Prüfer müssen während der Prüfungstage zum Beispiel Urlaub nehmen, um ihr Ehrenamt auszuüben. Ginge das auch anders?
Die Wirtschaft profitiert vom Engagement der IHK-Prüferinnen und -Prüfer gleich mehrfach. Ein Experte aus der Praxis beschreibt exemplarisch den nicht immer einfachen Abwägungsprozess auf betrieblicher Seite – gerade wenn sich die Belegschaft insgesamt durch ein vielfältiges und breites ehrenamtliches Engagement auszeichnet.
Vom digitalen Prüfen profitieren alle: Prüfende, die Teilnehmenden an den Prüfungen und die Prüfungsorganisation bei den IHKs
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Sie möchten Ihre Karriere starten oder Kompetenzen für neue Aufgaben vorweisen? Eine Weiterbildung mit bestandener Prüfung bei Ihrer IHK bestätigt Ihr Wissen.
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