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Allgemeine Infos

Der Lehrgang spricht Metallfachkräfte mit Branchenerfahrung insbesondere aus mittelständischen Unternehmen an, die ihre Kompetenzen zur Industriefachkraft für CNC-Technik weiterentwickeln wollen. Hierzu bieten die Industrie- und Handelskammern Fachkräften mit Grundlagen-Kenntnissen jetzt den IHK-Zertifikatslehrgang für „Industriefachkraft für CNC-Technik (IHK)“ an.

Die Teilnehmer erwerben, auf der Berufsausbildung aufbauend, ein vertieftes und erweitertes Fachwissen, das dem aktuellen Stand in der CNC-Technik entspricht. Die Vorteile der CAD/CAM/CNC-Kopplung werden vermittelt sowie die Mehrachsenbearbeitung an den CNC- Maschinen werden praktisch geübt. Darüber hinaus wird die Befähigung, in projektorientierten Arbeitsgruppen mitzuarbeiten und sein Fachwissen zielorientiert in die berufliche Praxis zu übertragen, trainiert. Betriebe profitieren von der Weiterbildung, weil sie Fachkräfte aus den eigenen Reihen aufbauen und so flexibler auf Änderungen in der Produktion reagieren können.

Der Gesamtumfang der Qualifizierung zur Industriefachkraft gliedert sich in Grund-, Aufbau- und Anwenderstufe. Der Zertifikatslehrgang zur Industriefachkraft für CNC-Technik (IHK) besteht aus drei unabhängig voneinander durchführbaren Qualifizierungen (Grund-, Aufbau- und Anwenderstufe), die jeweils mit einem IHK-Zertifikat abgeschlossen werden können. Die Lehrgänge umfassen insgesamt 280 Lehrgangsstunden und finden berufsbegleitend in Abendform und an Samstagen statt. Die Anwenderstufe endet mit einer Projektarbeit und einem IHK-Test.

Dieses Konzept ist jetzt auch im Online-Shop (www.dihk-bildung.shop) digital und als Printversion verfügbar. Weitere Informationen erhalten Sie unter: IQ-Team@wb.dihk.de