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Bald elektronisch: die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung

Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung

© Thorsten Malinowski

Das Ende des gelben Zettels: Ab Januar 2023 können Arbeitgeber die Arbeitsunfähigkeitsdaten ihrer Beschäftigten nur noch elektronisch bei den Krankenkassen abrufen.

Die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) soll zukünftig den bürokratischen Aufwand für Arbeitnehmerinnen und -nehmern sowie Arbeitgeber und Krankenkassen reduzieren. Zum 1. Januar 2023 ist die Umstellung auf das neue Verfahren bundesweit verpflichtend.

Arbeitgeber können die Zeiten der Arbeitsunfähigkeit ihrer Beschäftigten bei den Krankenkassen abrufen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen aber weiterhin ihre Krankheit feststellen lassen und im Betrieb melden.

Wie der Umstieg auf das eAU-Verfahren gelingen kann, klärt das kostenpflichtige Webinar "Sicherer Umgang mit der elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung – Die häufigsten rechtlichen Fragen aus betrieblicher Sicht" der DIHK-Bildungs-gGmbH. Dort erfahren die Teilnehmenden, auf welche organisatorischen Herausforderungen sie sich einstellen müssen, welche Rechte und Pflichten bestehen, wer weitergehende Fragen beantworten kann und welche Schulung eventuell zusätzlich notwendig sind. 

Wenn Sie Interesse an einer Teilnahme haben, melden Sie sich gerne über Ihre örtliche Industrie- und Handelskammer zu einem der verfügbaren Termine an. Alternativ können Sie sich auch an einen unserer Mitarbeitenden Johanna Klaumann und Jakob Hauschild wenden.

Die Termine im Überblick:

  • Montag, der 28. November, um 9 Uhr 
  • Dienstag, der 6. Dezember, um 9 Uhr 
  • Donnerstag, der 8. Dezember, um 9 Uhr 
  • Freitag, der 16. Dezember, um 9 Uhr
     

Die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung kurz erklärt


Kontakt

Johanna Klaumann
Johanna Klaumann Projektreferentin

Kontakt

Hauschild
Jakob Hauschild Projektreferent